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Methodik: Auswertung von Wohnungs- und Immobiliengesuchen

21.01.2014

Mit den Gesuchsdaten von Immobilienscout 24 steht nun eine Datengrundlage zu Verfügung, die quantitative und qualitative Rückschlüsse auf die Nachfrageseite am Wohnungs- und Immobilienmarkt zulässt – und dies im breiten Vergleich sowie in verschiedenen räumlichen Betrachtungstiefen.Bildschirmfoto 2014-01-21 um 16.33.42

Die Daten werden durch die gespeicherten Suchanfragen registrierter Nutzer des Suchportals ImmobilienScout24.de erzeugt und in der ImmobilienScout24-Datenbank gespeichert. Diese werden um etwaige Doubletten bereinigt und zudem auf Plausibilät geprüft.

In den Analysen werden alle aktiv geschalteten Suchanfragen eines oder mehrerer Quartale  verwendet. Die Tabelle liefert einen Überblick über den Umfang der vorhandenen Daten, die derzeit für die ersten drei Quartale 2013 ausgewertet wurden. Bei der bundesweiten Auswertung auf Landkreisebene gingen beispielweise über 4 Mio. und auf Ortsteilebene über 15 Mio. Suchanfragen für die ersten drei Quartale 2013 ein.Bildschirmfoto 2014-01-21 um 16.46.24

Die Unterschiedlichkeit der Fallzahlen ergibt sich aufgrund der Eingabeformulare auf dem Nutzerportal von Immobilienscout 24. Wenn mehrere Ortsteile ausgewählt werden, ergibt sich für jeden Ortsteil eine einzelne Gesuchsanfrage – mit dem Effekt, dass sich auf der kleineren  Betrachtungsebene die Gesuchszahlen in der Regel deutlich erhöhen. Die Grafik verdeutlicht diesen Zusammenhang.

Aus diesem Grund können sich auch unterschiedliche Mittelwerte auf der Landkreisebene einerseits und der Ortsteilebene andererseits ergeben.

Stichwort(e): Alle Artikel, Beiträge, Modellrechnungen, Statistiken

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